image image image image image image
Die Gallzeiner Rodeln
Traditionelles Handwerk aus Tirol und JEDE ist ein Einzelstück. Ausschließlich Handarbeit in vielen Stunden vom Meister und seinem kompetenten Team selbst gefertigt! Für alle Rodler gibt es das passende Modell, egal ob der passionierte Freizeitrodler oder begeisterten Sportrodler.
Die Gallzeiner Rodeln!
Traditionelles Handwerk aus Tirol und JEDE ist ein Einzelstück. Ausschließlich Handarbeit in vielen Stunden vom Meister und seinem kompetenten Team selbst gefertigt! Für alle Rodler gibt es das passende Modell, egal ob der passionierte Freizeitrodler oder begeisterten Sportrodler.
Die Gallzeiner Rodeln!
Traditionelles Handwerk aus Tirol und JEDE ist ein Einzelstück. Ausschließlich Handarbeit in vielen Stunden vom Meister und seinem kompetenten Team selbst gefertigt! Für alle Rodler gibt es das passende Modell, egal ob der passionierte Freizeitrodler oder begeisterten Sportrodler.
Die Gallzeiner Rodeln!
Traditionelles Handwerk aus Tirol und JEDE ist ein Einzelstück. Ausschließlich Handarbeit in vielen Stunden vom Meister und seinem kompetenten Team selbst gefertigt! Für alle Rodler gibt es das passende Modell, egal ob der passionierte Freizeitrodler oder begeisterten Sportrodler.
Die Gallzeiner Rodeln!
Traditionelles Handwerk aus Tirol und JEDE ist ein Einzelstück. Ausschließlich Handarbeit in vielen Stunden vom Meister und seinem kompetenten Team selbst gefertigt! Für alle Rodler gibt es das passende Modell, egal ob der passionierte Freizeitrodler oder begeisterten Sportrodler.
Die Gallzeiner Rodeln!
Traditionelles Handwerk aus Tirol und JEDE ist ein Einzelstück. Ausschließlich Handarbeit in vielen Stunden vom Meister und seinem kompetenten Team selbst gefertigt! Für alle Rodler gibt es das passende Modell, egal ob der passionierte Freizeitrodler oder begeisterten Sportrodler.
Text Size
Über uns...

Die Erfolgsgeschichte der legendären „Gallzeiner“ begann vor fast 50 Jahren, als der begeisterte und erfolgreiche Gallzeiner Rodelsportler Josef Brunner mit seiner Familie sich auch gleich die Rodeln selbst erzeugte, wobei aus dem anfänglichen Hobby bald ein Handwerksbetrieb entstand und man von Gallzein nach Buch bei Jenbach übersiedelte. 

Vor vier Jahren haben schon die „Jungen“, Tochter Helga und Schwiegersohn Bernhard Lederwasch, den Betrieb übernommen und sie sind gewillt, die alte Tradition, solide Handwerksstücke abseits billiger Massenfertigung herzustellen, weiterhin zu pflegen.     

               

„Wir werden den eingeschlagenen Weg nicht verlassen, da würde die ,Gallzeiner Rodel’ ihre Identität verlieren und ein Produkt unter vielen sein, was sich auf längere Sicht nicht mehr mit dem jetzigen Erfolg verkaufen ließe“, so die klare Vorgabe der jungen Unternehmer. Daher wird man vergeblich bei großen Sportartikelketten oder gar im Supermarkt eine „Gallzeiner“ suchen, sondern sich schon selbst zum Meister nach Buch begeben oder bei einigen wenigen Sportgeschäften im Bezirk sein Glück versuchen.

Begehrtes Einzelstück

Für den gelernten Tischlermeister ist es oberstes Ziel, Qualitätsprodukte anzubieten, mit denen Hobby-Rodler wie auch sportliche Rennrodler lange ihre Freude haben. So produziert er mit seinem teilzeitbeschäftigten Mitarbeiter immerhin  600 - 800  Rodeln pro Jahr, von der klassische Einsitzerrodel, der Kinder- oder Seniorenrodeln bis hin zur Rennrodel für gehobene Ansprüche. Bis zu zwei Stunden nimmt sich der Meister für den Zusammenbau einer „Gallzeiner“ Zeit, was ausschließlich in Handarbeit erfolgt. So ist jede Rodel ein Einzelstück, dessen vorher schon bereitgestellten Teile, wie Kufen, Füße, Schienen genau aufeinander abgestimmt werden müssen. Diesen Aufwand wissen die Kunden auch zu schätzen und sind bereit z. B. € 155 für eine komplette Einsitzerrodel auszugeben. Wer eine spezielle Rennrodel will, muss noch ein paar Zehner drauflegen. So ist es verständlich, dass man sehr häufig mit Schloss und Seil abgesperrte „Gallzeiner“ vor Rodelhütten antreffen kann.   

Das Geheimnis der Legende

Das größte Geheimnis des Erfolgs der „Gallzeiner“ gibt Bernhard Lederwasch gerne preis, da er weiß, dass die meisten Rodelbauer sich das nicht „antun“, nämlich anstatt eines „steifen Bocks“ eine bewegliche, weiche und dadurch leicht steuerbare Rodel herzustellen, deren Füße mit den Kufen nicht fest verleimt, sondern mit raffinierten Holzverbindungen verbunden und verschraubt sind. „Sollte einmal eine Schraube brechen, fällt die Rodel trotzdem nicht auseinander“, so Lederwasch. Die 22 Grad Neigung der Kufen, der gepolsterte Komfortsitz mit Stoffüberzug und der als Sonderwunsch eingestickte Namen sind weitere unverwechselbare Eigenschaften. Nur über spezielle Methoden bei der Wahl des Holzes – Esche, Buche oder Ahorn kommen zum Einsatz – und über die Schichtverleimung der Kufen spricht der Meister nicht gerne, das fällt in die Kategorie Geheimrezept. Den einfachen Pflegetipp, damit die Schienen vor unansehnlichen Rost verschont werden, vergisst er aber nicht: Einfach nach Gebrauch der Rodel die Kufen mit einem trockenen Tuch abwischen. 

           

Sorgen wegen Klimawandel?

„Sicher geben solche Winter wie der letzte Anlass zur Sorge, aber Rollen auf den Kufen werden unsere Rodeln deswegen auch nicht verpasst bekommen. Es wird ja nicht jedes Jahr so sein und eine ‚Gallzeiner’ kann im Keller geduldig warten, ohne an Wert und Qualität zu verlieren,“ gibt sich der Rodelbauer optimistisch. Er glaubt auch, dass es kein Problem sein werde, die in letzter Zeit vermehrt angelegten und großteils beleuchteten Rodelbahnen künstlich zu beschneien, der Bedarf und das Interesse von Einheimischen und Gästen steige zusehends.    

Eine „Gallzeiner“ wird immer eine „Gallzeiner“ bleiben, auch wenn Bernhard Lederwasch immer noch an Verbesserungen tüftelt und sich neue Angebote und Spezialitäten ausdenkt. Zufriedene Stammkunden, erfolgreiche Hobbysportler und Mundpropaganda ersparen ihm zudem große Werbeausgaben.

           

Quellennachweis: Josef Lackner

Like us on Facebook

Login Form